Sie haben gut Lachen - 4 Wege zur Zahnfüllung

Mal ehr­lich: Lö­cher in den Zäh­nen sind we­der ge­sund noch an­sehn­lich.

Wenn der Zahn­arzt bei Ih­nen Ka­ries ent­deckt, ha­ben Sie die Qual der Wahl was die Aus­wahl der Fül­lun­gen an­be­langt

Amal­gam, Ke­ra­mik, Kom­po­site (Kunst­stoff), Gold?

Schon seit mehr als 150 Jah­ren wird mit Amal­gam ge­ar­bei­tet, doch die mo­derne Zahn­heil­kunde bie­tet heute na­tür­li­che viele Mög­lich­kei­ten der Be­hand­lung an.

Sie ent­schei­den zwi­schen di­ver­sen Fül­lun­gen mit un­ter­schied­li­chen Ei­gen­schaf­ten. Das heißt also: bei den ver­schie­de­nen Al­ter­na­ti­ven zu Amal­gam muss man ei­nige Dinge be­den­ken: die Halt­bar­keit des Füll­ma­te­ri­als, den Schutz für den Zahn, die Op­tik und die Kos­ten.

Kein Wun­der, dass man da schon mal den Über­blick ver­liert.
Des­halb bie­ten wir Ih­nen eine kleine Hil­fe­stel­lung an:

Amalgam - billig, umstritten, bewährt  

Für ei­nige ist es Gift im Mund für die an­de­ren ein un­ver­zicht­ba­res Ma­te­rial für Zahn­fül­lun­gen.

Tech­nik:
Ka­ries ent­fer­nen (Loch boh­ren), fül­len, fer­tig
Vor­teil:
Mit Amal­gam wird in der Re­gel ein op­ti­ma­ler Ab­schluss zur Zahn­sub­stanz er­reicht – sprich: es schließt per­fekt das Loch. Die Kran­ken­kasse über­nimmt zu 100% die Kos­ten.
Nach­teil:
Seit vie­len Jah­ren steht Amal­gam un­ter dem Ver­dacht, Be­schwer­den wie Kopf­schmer­zen, De­pres­sio­nen und Seh­stö­run­gen her­vor­zu­ru­fen. Bis heute kön­nen Wis­sen­schaft­ler das we­der be­stä­ti­gen noch widerlegen.

Komposite (Kunststoff) - Zahnfarben, effektiv  

Durch ihre Zu­sam­men­set­zung und die Mög­lich­keit, sie farb­lich den Zäh­nen an­zu­pas­sen, ge­hört die Kom­po­site Fül­lung zum Stan­dard im sicht­ba­ren Be­reich:

Tech­nik:
Ka­ries ent­fer­nen, Kof­fer­dam, da­mit der Fül­lungs­be­reich ab­so­lut tro­cken ist, Kle­be­sys­tem auf­tra­gen und dann mehr­fa­che Schich­tung in der in­di­vi­du­el­len Farbe (1 Ter­min nö­tig)
Vor­teil:
Zum Zahn­arzt hin und nach ei­ner Sit­zung ist al­les rundum per­fekt und sieht auch noch toll aus
Nach­teil:
Kom­po­site schrump­fen beim Aus­här­ten, so dass ein Spalt ent­ste­hen kann, der den Zahn wie­der an­fäl­lig für Ka­ries macht. Die neuen Kunst­stoffe sind in die­ser Hin­sicht je­doch ver­bes­sert wor­den. Die kom­pli­zierte und sehr auf­wen­dige Ver­ar­bei­tung führt dazu, dass Kunst­stoff­fül­lun­gen deut­lich teu­rer sind, als Amal­gam Fül­lun­gen. Die Kas­sen über­neh­men in vie­len Fäl­len nur ei­nen ge­wis­sen Anteil.

Keramik - ästhetisch, stabil, zeit- und kostenintensiv  

Die Ke­ra­mik ist der „High End Stan­dard“ der Äs­the­tik – die Al­ter­na­tive zu Gold

Tech­nik:
Ka­ries ent­fer­nen, Fül­lung prä­pa­rie­ren, Ab­druck­nahme, Fül­lung pro­vi­so­risch ver­sorgt, Werk­stück Her­stel­lung im La­bor, ein­ge­klebt un­ter Kof­fer­dam (2 Ter­mine nö­tig)
Vor­teil:
Auch grö­ßere De­fekte las­sen sich mit Ke­ra­mik­in­lays na­hezu un­sicht­bar fül­len, und die Zahn­sub­stanz kann oft ge­schont wer­den, weil durch die Kle­be­tech­nik meist keine zu­sätz­li­chen Ver­an­ke­run­gen nö­tig sind.
Nach­teil:
Sie sind recht teuer und ge­hö­ren nicht zu den Leis­tun­gen der ge­setz­li­chen Kassen.

Gold - teuer, langlebig, verträglich  

Bei der Gold­fül­lung han­delt es sich um eine be­acht­li­che me­di­zi­ni­sche Leis­tung, die be­reits seit Jahr­hun­der­ten in ur­sprüng­li­che­rer Form Ver­wen­dung fin­det. Ein­mal ge­machte Fül­lun­gen hal­ten auf Grund des enorm har­ten, all­er­gie- und ab­nut­zungs­freien Ma­te­ri­als 20 Jahre und län­ger.

Tech­nik:
Ka­ries ent­fer­nen, Fül­lung prä­pa­rie­ren, Ab­druck­nahme, Fül­lung pro­vi­so­risch ver­sorgt, Werk­stück Her­stel­lung im La­bor, ein­ze­men­tiert (2 Ter­mine nö­tig)
Vor­teil:
Gold ist im Punkt Ver­träg­lich­keit und Lang­le­big­keit bei Zahn­sub­stanz­de­fek­ten (Lö­chern) na­hezu un­er­reicht
Nach­teil:
Die Äs­the­tik. Gold im Mund sieht un­na­tür­lich aus – und die Kran­ken­kasse be­tei­ligt sich nur mit ei­nem Bruch­teil an den Kosten.


Lie­ber Pa­ti­ent,

na­tür­lich ist das Be­hand­lungs­ge­biet der Fül­lun­gen weit­aus kom­ple­xer als hier vor­ge­stellt.
Ein Zahn­me­di­zin­stu­dium brau­chen Sie zwar nicht, aber selbst­ver­ständ­lich be­ra­ten wir sie aus­führ­lich über die ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten.

Also, neh­men Sie sich Zeit, denn wir lie­ben es, Sie bes­tens zu informieren.

Zahn­arzt­pra­xis
DR. SONJA MÜNCH

Be­zirks­straße 50
85716 Un­ter­schleiß­heim

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