Zahnspange und Kieferorthopädie in Unterschleißheim
Eine Fachzahnärztin für Kieferorthopädie im Haus — mit Anerkennung, nicht nur mit Kurszertifikat. Für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Was Patientinnen und Patienten zu uns führt
Kieferorthopädie ist nicht nur eine Frage der Optik. Fehlstellungen erschweren die Reinigung und belasten Kiefergelenke ungleichmäßig.
So läuft die Behandlung ab
- 1 Erstuntersuchung Befund, Fotos, digitaler Scan statt Abdruckmasse. ca. 45 Min.
- 2 Analyse & KIG Modellanalyse, Röntgen, Einstufung — Grundlage für den Kassenantrag. 1–2 Wochen
- 3 Plan & Kosten Sie sehen die geplante Bewegung und erhalten den Kostenplan schriftlich. ein Termin
- 4 Behandlung Aligner, feste Apparatur oder Lingualtechnik, mit regelmäßigen Kontrollen. je nach Befund
- 5 Stabilisierung Retainer oder Nachtschiene. Ohne diesen Schritt hält das Ergebnis nicht. dauerhaft
Welche Behandlungswege es gibt
Aligner — herausnehmbare, nahezu unsichtbare Schienen, digital geplant. Für viele Fehlstellungen im Front- und Seitenzahnbereich geeignet, wenn sie konsequent getragen werden.
Incognito®-Lingualtechnik — eine feste Apparatur auf der Innenseite der Zähne, von außen nicht sichtbar. Dr. Horch ist seit 2003 für dieses System zertifiziert.
Klassische feste Apparatur — bei Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Kassenbehandlung sowie bei komplexeren Befunden die zuverlässigste Lösung.
Herausnehmbare Geräte — bei Kindern in der Wachstumsphase, um Kieferbreite und Bisslage zu beeinflussen.
Ihre Behandlerin für diesen Bereich
Dr. Caroline Horch Fachzahnärztin für Kieferorthopädie · Anerkennung 2006 · Mitglied in DGKFO, BDK und DGLOHäufige Fragen
Ab welchem Alter ist eine Zahnspange sinnvoll?
Häufig zwischen dem 9. und 12. Lebensjahr, wenn der Zahnwechsel weit genug fortgeschritten ist. Bestimmte Fehlstellungen — etwa ein Kreuzbiss — werden früher behandelt. Nach oben gibt es keine Altersgrenze: Zähne lassen sich auch mit 60 noch bewegen.
Was bedeutet KIG?
Die kieferorthopädischen Indikationsgruppen ordnen eine Fehlstellung in fünf Schweregrade ein. Ab Grad 3 übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung die Behandlung bei Kindern und Jugendlichen. Die Einstufung nimmt die Fachzahnärztin nach der Untersuchung vor.
Zahlt die Kasse bei Erwachsenen?
In aller Regel nicht. Ausnahmen gelten bei schweren Kieferfehlstellungen, die eine kombiniert kieferorthopädisch-kieferchirurgische Behandlung erfordern.
Aligner oder feste Spange?
Aligner eignen sich für viele, aber nicht für alle Fehlstellungen. Bei größeren Verschiebungen ist eine feste Apparatur zuverlässiger. Wenn diese von außen nicht sichtbar sein soll, ist die Incognito®-Lingualtechnik auf der Zahninnenseite eine Möglichkeit.
Warum brauche ich am Ende einen Retainer?
Zähne haben die Tendenz, in ihre alte Position zurückzuwandern. Ein Retainer — ein dünner Draht auf der Innenseite oder eine Nachtschiene — ist der einzige verlässliche Weg, das Ergebnis zu halten.
Wie oft muss ich zur Kontrolle?
Bei Alignern etwa alle sechs bis acht Wochen, bei festen Apparaturen meist alle vier bis sechs Wochen. Die Termine sind kurz.
Erstuntersuchung vereinbaren
Nach Befund und Analyse wissen Sie, was möglich ist, wie lange es dauert und was die Kasse übernimmt. Alles schriftlich.